Hypnose bei Angst – Überwindung der Angst mit Hilfe der Hypnosetherapie (in Wetzikon)

Wie man mit Hypnosetherapie die Angst überwindet

30.März 2026 | Hilfe der Hypnose bei Angststörungen

Blockieren Ängste dein Leben?

Ist deine normale Lebensentfaltung durch Angst eingeschränkt?

Die Hypnosetherapie kann hier helfen!

Die Hypnosetherapie ist eine wirkungsvolle therapeutische Methode, die es ermöglicht, in einem Zustand tiefer Entspannung unbewusste Blockaden, innere Konflikte und belastende Emotionen zugänglich zu machen und gezielt zu bearbeiten. Sie eignet sich besonders für Menschen, die unter Ängsten oder Angststörungen leiden.

Während der Hypnosetherapie bleibt der Klient bzw. die Klientin jederzeit bei vollem Bewusstsein und aktiv in den therapeutischen Prozess eingebunden. Diese aktive Mitarbeit ist eine zentrale Voraussetzung für den Erfolg der Therapie. Entscheidend ist zudem der aufrichtige Wunsch nach Veränderung sowie die Bereitschaft, sich den inneren Ursachen der Angst zuzuwenden.

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Wie entstehen Ängste?

Ängste entstehen nicht zufällig – sie sind das Ergebnis unserer inneren Erfahrungen von vergangenen Situationen, die in uns Angst auslösten. Diese Angst bleibt nun in uns und wird bei ähnlichen Situationen immer wieder reaktiviert.

Die Hypnosetherapie hilft dir, dich dieser Angst zu stellen und ihre Daseinsbereichtigung zu hinterfragen. Dabei wirst du ihren wahren Grund entdecken, der tiefer liegt, als du heute denkst. Jede Angst lebt davon, dass ihre wahre Ursache unbewusst bleibt.

Angst ist immer selbsterzeugt. Die äusseren Faktoren sind nur scheinbare Auslöser. Du siehst dies daran, dass andere Menschen in Situationen, wo bei dir die Angst hochsteigt, überhaupt keine Angst fühlen. Es gibt keinen kausalen Zusammenhang zwischen einer Situation und der Angst. Sie ist immer subjektiv und damit von dir selbst erzeugt.

Aus diesem Grund gibt es nur eine Person, die deine Angst auflösen kann: du selbst. Die Hypnosetherapie hilft dir dabei, dies zu tun.

Überwindung der Angst

In der Hypnosetherapie werden die Ursachen der Angst dem Klienten bewusst gemacht. Er erfährt sich in seiner Erinnerung erneut in jenen Situationen, in denen er die Angst erzeugte. Da es sich nur um Erinnerungen handelt, ist der Klient dabei immer in einem geschützten Rahmen. In diesem geschützten Rahmen kann er nun alle wichtigen Erkenntnisse sammeln, die er braucht, bis er die erinnerte Situation mit einem angstlosen Gefühl durchspielen kann.

In der Hypnosetherapie arbeitet der Klient direkt in seinem inneren Bereich des Denkens, Wollens und Fühlens, also genau in jenem Bereich, in dem die Angst erzeugt wird. Aus diesem Grund ist die Hypnosetherapie so effektiv.

 

Grenzen der Expositions- oder Konfrontationstherapie

Die heute im therapeutischen Bereich verbreitete Expositions- oder Konfrontationstherapie hat nur einen begrenzten Erfolg im Bereich der Angsttherapie. Bei einer Expositionstherapie wird der Klient bewusst mit Situationen konfrontiert, die seine Angst auslösen. Durch das Aushalten dieser Situationen soll der Klient seine Angst überwinden. Dies kann allerdings auch zu einer Verschlimmerung der Angst führen, wenn der Klient sich dabei der Grundlosigkeit seiner Angst nicht bewusst wird.

Was Angstneurotiker zu ihrer Heilung brauchen, ist das Erkennen der tieferen Ursache ihrer Angst und eine bewusste Auseinandersetzung damit, bei der sich ihre Gedanken und Gefühle nachhaltig verändern.

Die ständige Konfrontation mit einer angstauslösenden Situation führt oft nicht zur Auflösung der Angst, sondern kann sie im schlimmsten Fall noch verfestigen. Es ist nicht die Konfrontation mit der angstauslösenden Situation, die die Angst auflöst, sondern eine bewusste Veränderung im inneren Bereich der Gedanken und Gefühle. Die Auflösung einer Angst ist ein innerer Prozess und benötigt darum keine äussere Konfrontation.

 

Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung

Cris Konrad

Hypnosetherapie
Haus am Bach
Zürcherstrasse 47.1
8620 Wetzikon